News

Erziehungstipp September

Wachsen, wie SIE wollen

Ja wann wachsen sie denn endlich, die Schwammerl?

Gehören Sie auch zu den Pilzliebhabern, die jedes Jahr gespannt auf die ersten leckeren Funde warten? Dann wissen Sie: Pilze wachen, wann sie eben wachsen. Egal, wie oft wir nach ihnen schauen.

Und so verhält es sich auch mit den Kindern.

 

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Sommerferien

Liebe Patienten, Liebe Besucher,

 

wir sind wie folgt im Urlaub:

Frau Müllner: 21.08. - 01.09.17

Frau Dechant: 21.08. - 18.09.17

 

Vom 21.08 bis 04.09.17 sind unser Praxen also geschlossen. Emails und telefonische Anfragen werden in dieser Zeit nicht bearbeitet. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, Ihren Kinder- und Jugendpsychiater, die Kinder- und Jugendpsychiatrie oder das Jugendamt.

 

Wir wünschen allen sonnige Tage und gute Erholung.

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Erziehungstipp August

Manchmal sind wir gar nicht nett

Wenn Eltern Fehler machen...

Meistens beschäftigen wir uns mit den Fehlern unserer Kinder. Welche sie machen, wie oft und wie wir sie davon abhalten können.

Aber auch Eltern machen Fehler... Vielen von uns ist das schmerzlich bewusst.

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Erziehungstipp Juli

Verwöhnen: gut oder schlecht?

Bedienen, Verwöhnen oder Versorgen....

Was sich hier in der Überschrift so provokant liest ist im Alltag mit unseren Kindern oft gar nicht so leicht voneinander zu unterscheiden. Wir schmieren Brote, falten T-Shirts, backen Kuchen und kaufen Joghurt in den kleinen bunten Bechern. Wenn unsere Kinder klein sind müssen wir absolut alles für sie tun und sie brauchen uns auch bei allem was sie tun. Da ist es selbstverständlich das Essen klein zu schneiden, Ihnen die Zähne zu putzen und ihnen beim Anziehen zu helfen.

Wann wird aus Versorgen Verwöhnen und ist das ein Problem?

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Erziehungstipp Juni

Wer sich für eine Familie entscheidet gibt damit automatisch seine Unabhängigkeit und Freiheit auf? Bedeuten Kinder wirklich absolute Fremdbestimmung?

Zum Teil ist das natürlich so – als Paar hat man vor den Kindern gerne etwas miteinander gemacht, aber man war nicht aufeinander angewiesen. Sobald die Kinder da sind kommt eine gehörige Portion Organisation dazu. Als Paar ist man ständig gezwungen, sich aufeinander abzustimmen. Und oft kommt die Paarzeit zu kurz.

Aber auch Zeit für sich ist meist ein „Luxusgut“ geworden. Viele stellen die Familie an erster Stelle. Erst wenn alle gut versorgt sind, darf an sich selbst gedacht werden. Muss das so sein?

 

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