Gut ins neue Jahr gestartet?

Illustration eines verschneiten Waldweges

Der Jahreswechsel bringt oft Erwartungen, Vorsätze und Veränderungen mit sich. Für viele Kinder, Jugendliche und Familien ist das jedoch leichter gesagt als getan.
Nach den Ferien fällt der Alltag schwer, der Schulstart löst Druck aus, alte Sorgen sind noch da – oder neue sind entstanden. Häufige Schwierigkeiten sind zum Beispiel Schlafprobleme, Motivationslosigkeit, Ängste vor Schule oder Leistungsanforderungen, Konflikte in der Familie oder das Gefühl, „nicht richtig angekommen“ zu sein im neuen Jahr.

Was kann helfen, gut ins neue Jahr zu starten? Manchmal braucht es weniger Vorsätze und mehr realistische, kleine Schritte. Feste Tagesstrukturen, ausreichend Ruhezeiten und gemeinsame Gespräche über Wünsche und Sorgen können Sicherheit geben. Wichtig ist auch, sich selbst und Kindern zu erlauben, nicht sofort „funktionieren“ zu müssen. Das neue Jahr darf langsam beginnen.

Wenn Sie merken, dass Ihr Kind, Ihre Jugendlicher oder Ihre Familie weiterhin belastet ist, kann es hilfreich sein, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Manchmal reicht ein neutraler Blick von außen, um neue Wege zu entdecken.

Ihre psychotherapeutischen Praxen in Roßbach

Stefanie Dechant und Elisabeth Eisinger

Zurück